Als Online-Deutschlehrer arbeiten und leben, wo du willst

Wie kannst du dich ortsunabhängig selbständig machen, ohne jegliche Idee oder spezielle Expertise zu haben? Wie wäre es, ausländischen Sprachschülern Deutsch über das Internet beizubringen? Marta betreibt das Portal Tutor Compass und erklärt in diesem Gastbeitrag, wie du am besten anfängst.

Hin und wieder habe ich Menschen getroffen, die online deutsch unterrichten und davon ihren Lebensunterhalt bestreiten oder zumindest ein nettes Nebeneinkommen generieren. Aber generell scheint diese Option zum ortsunabhängigen Arbeiten wenig Aufmerksamkeit zu bekommen, obwohl der Einstieg denkbar einfach ist und kaum Vorkentnisse benötigt.

Ich habe selbst bereits als Deutschlehrer Nachhilfestunden gegeben und in Shanghai chinesischen Ehefrauen von deutschen Expats Deutsch beigebracht. Dafür habe ich keine spezielle Ausbildung oder Zertifizierung gemacht, sondern mein Schulwissen durch Fachbücher aufgefrischt. Es war eine schnelle und recht einfache Möglichkeit, um nebenbei etwas Geld zu verdienen.

Dass der Sprachunterricht auch digital funktioniert, daran habe ich keine Zweifel. Ich halte den Einstieg als Online-Deutschlehrer sogar für eine der besten Option für alle, die keine speziellen Fähigkeiten haben, die sie im Internet anbieten können. Aber das weiß Marta viel besser als ich, weshalb ich das Wort an sie übergebe.

Also, Vorhang auf für Marta von Tutor Compass

 

Die meisten der digitalen Nomaden, denen ich im Laufe der letzten Jahre begegnet bin, sind Developer, Webdesigner, Grafiker oder virtuelle Assistentinnen und natürlich Reise-, Fashion oder Marketingblogger. Kann jemand, der in keine dieser Berufsgruppen passt, jemals durch die Welt reisen und sich das Leben durch Onlinearbeit finanzieren?

Zuerst die gute Nachricht: Ja, es ist möglich – ohne besondere Fertigkeiten, ohne ein eigenes Online-Business. Die “schlechte” Nachricht: Du musst trotzdem bereit sein, Neues zu lernen und dich weiterzuentwickeln.

 

Deutschlehrer werden und Online-Unterricht anbieten

Die Welt wird immer kleiner und das Reisen immer leichter. Das ist ein Grund, warum Menschen eine neue Sprache lernen und teils sogar multilingual unterwegs sind. Ich habe Freunde, die fünf und mehr Sprachen sprechen.

Viele ausländische Firmen verlegen ihre Call-Center und ihren Kundenservice ins Ausland, weil dort die Arbeitskräfte billiger sind. Für die Menschen vor Ort ist das eine sehr gute Möglichkeit, der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Die Voraussetzung ist das Erlernen einer Fremdsprache.

Deutsch ist in solchen Gebieten und generell in vielen Ländern eine sehr gefragte Lernsprache. Muttersprachler, die in den Deutschunterricht einzusteigen, werden mit Kusshand genommen – auch ohne Studium oder Ausbildung. Sprachschulen, Firmen und Privatschüler bevorzugen den Unterricht mit Muttersprachlern.

In diesem Artikel mache ich dir den Beruf Deutschlehrer schmackhaft, informiere dich über Bedingungen und erkläre dir, wie du dich als Quereinsteiger Deutschlehrer erfolgreich etablieren kannst.

 

Welche Voraussetzungen du als Quereinsteiger erfüllen solltest

Auf meinem Blog Tutor Compass widme ich mich Sprachlehrern ohne Vorkenntnisse. Am Anfang stehen Deutschlehrer Quereinsteiger vor einem großen Berg, den sie schrittweise überwinden können. Die häufigste Frage von Quereinsteigern ist: “Wie fange ich an, wo starte ich?”.

Natürlich kannst du einfach loslegen und mit der Zeit herausfinden, wie guter Unterricht funktioniert. Aber wenn du von Anfang an professionellen Unterricht geben möchtest, dann folge diesen Schritten:

 

1. Eigne dir grundlegende Kompetenzen an

Zu diesen Kompetenzen gehören Basics zum Spracherwerb. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen (GER) für Sprachen regelt die Fertigkeiten einzelner Niveaus. Dadurch unterliegt der Spracherwerb weltweit einer einheitlichen Regelung. Informiere dich, welche Fertigkeiten deine Lerner auf welchem Niveau erwerben sollten und welche Prüfungen sie ablegen können.

Als nächstes solltest du dich hinsetzen und lernen, welche Inhalte in den einzelnen Niveaustufen (A1 – C2) unterrichtet werden. Das hilft dir, bald schon besser einzuschätzen, was dein Lerner bereits wissen sollte und welche Erklärungen ihn überfordern.

 

2. Such dir zwei, drei Schüler, mit denen du dein neues Wissen praktizieren kannst

Du kannst noch so viel Theorie in dich aufnehmen. Wenn du dein neues Wissen nicht in die Praxis umsetzt, vergisst du vieles wieder.

Suche dir deshalb ein paar Schüler, mit denen du trainieren kannst. Spreche offen darüber, dass du zwar Muttersprachler bist, aber das Unterrichten noch lernen möchtest. Diesen Schülern der ersten Stunde kannst du den Unterricht günstiger anbieten.

 

3. Lerne, die Deutsche Grammatik zu erklären

Such dir gute Quellen, Lehrwerke und Bücher, mit deren Hilfe du lernst, wie du ein neues Thema einleitest und Grammatik einfach erklärst. Für Deutsch gibt es im Internet zahlreiche Materialien, Webseiten und Hilfsmittel.

Schau gerne auf meinem Blog vorbei, wenn du Fragen dazu hast. Wenn du mit meiner Hilfe von Grund auf lernen möchtest, wie du unterrichten, Grammatik erklären und dir ein lukratives Einkommen aufbaust, dann schaue in meinem Onlinekurs für Deutschlehrer Quereinsteiger vorbei.

 

4. Formuliere deine Zielgruppe und spezialisiere dich auf ihr Problem

Nachdem du die Grundlagen drauf hast, tust du dir selbst einen Gefallen, wenn du dich auf eine konkrete Zielgruppe spezialisiert. Dadurch sparst du sehr viel Zeit. Vor allem Zeit für Unterrichtsvorbereitung, Terminvereinbarung und Marketing.

Außerdem gewinnst du mehr Zeit, um dich voll und ganz auf das Problem der Zielgruppe zu konzentrieren und dich dahingehend weiterzubilden. Zielgruppen könnten die folgenden sein:

  • Deutsch für bestimmte Berufsgruppen (z.B. Ärzte)
  • Deutsch für bestimmte Nationalitäten (z.B. für Spanier)
  • Wirtschaftsdeutsch
  • Konversationen
  • Ausdruck verbessern

 

5. Finde den besten Weg, deiner Zielgruppe zu helfen

Menschen lernen aus den verschiedensten Beweggründen. Such dir einen dieser Beweggründe und biete den besten Lösungsweg. Nutze die Zeit, um entsprechende Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Das kann der Einzelunterricht, der Online-Unterricht, aber auch Bücher und Materialien sein. Der Weg zu einem erfolgreichen Online-Business als Deutschlehrer ist dann nicht mehr weit.

Sofern du deinen Unterricht online durchführen möchtest, habe ich die folgenden Tipps für dich.

 

Wie du den Online-Unterricht technisch umsetzt: Tools und Tipps

Die technische Umsetzung des Online-Unterrichts ist gar nicht schwer. Das verdanken wir großartigen Vorreitern für Internettelefonie, wie Skype und Google. Die folgenden Programme sind kostenlos erhältlich und ermöglichen ein Teilen deines Bildschirms mit den Teilnehmern.

Kostenlose Tools für Videochats

  • Über Skype lassen sich Videochats kostenlos durchführen. Im Zweiergespräch können sich beide jeweils per Kamera sehen. Während des Gesprächs können beide Parteien den Chat nutzen, der auch nach Beenden des Gesprächs erhalten bleibt. Mitterweile können auch Gruppenchats kostenlos durchgeführt werden.
  • Den großen Vorteil beim Google Hangout sehe ich darin, dass man neue Teilnehmer nicht suchen muss, wie das bei Skype der Fall ist. Der Lehrer erstellt einen Link zum Hangout und teilt ihn mit seinem Lerner. Fertig. Der Nachteil beim Google Hangout ist das fehlende Chatprotokoll. Man kann zwar chatten, aber der Chat verschwindet nach Beenden des Gesprächs. Möchtest du lernen, wie Google Hangout funktioniert, dann sieh dir mein Tutorial für Google Hangout an.
  • Google Videochats lassen sich aufzeichnen, allerdings nur, wenn der Unterricht als Event über Hangout On Air angelegt wird. Das Event legst du auf YouTube an. Die Aufzeichnung wird direkt als Video auf YouTube hochgeladen und du kannst bestimmen, wer dieses Video sehen darf. Bei Hangout On Air können maximal 10 Personen als Gruppe chatten, der Rest schaut der Liveübertragung auf YouTube zu.
  • Zoom gibt es in verschiedenen Preiskategorien, aber auch in einer kostenlosen Variante. Dieses Tool hat ein sehr professionelles Backend und lässt sich nicht nur für den Unterricht, sondern auch für Webinare nutzen, sprich für eine Präsentation vor einer großen Zuschauergruppe. Der Chat in der kostenlosen Variante wird nach 45 Minuten beendet, alle Teilnehmer müssen den Link für den Raum erneut anklicken. Die kostenpflichtige Variante bietet unbegrenzten Zeitraum und die Möglichkeit, den Unterricht aufzunehmen.

 

Materialien versenden, organisieren und mit Schülern teilen

Bevor du den Überblick darüber verlierst, welchem Lerner du wann, welches Material per E-Mail geschickt hast, nutze Google Drive für deinen Deutschunterricht. Im Google Drive lassen sich Materialien erstellen, hochladen, ablegen und das beste daran ist, sie lassen sich teilen.

Ich organisiere meine Materialien für einzelne Schüler im Drive, lege aber auch zum Beispiel Tabellen ab. Arbeitsblätter, die für einen einzigen Schüler bestimmt sind, teile ich mit ihm und gebe ihm den Bearbeitungszugriff. Tabellen, die für alle Schüler bestimmt sind, teile ich mit Lesezugriff. Außerdem hinterlege ich das Unterrichtsprotokoll im Drive und führe hier Diktate durch. Denn die Dokumente im Google Drive können von mehreren Personen gleichzeitig bearbeitet werden.

Der Vorteil des Tools liegt ganz klar darin, dass alles seine Ordnung hat und du nicht im E-Mail-Chaos versinkst. Schau dir dieses Google Drive Tutorial an, wenn du erfahren möchtest, wie du das Tool für den Online-Unterricht nutzen kannst.

 

Termine, Verträge und Zahlungsabwicklung

Eine große Hürde, die viele Online-Lehrer haben, ist die Zahlungsabwicklung. Wie stellst du sicher, dass du für deinen Unterricht bezahlt wirst?

Mit meinen Schülern (Online- und Präsenzschüler) führe ich eine erste kostenlose Probestunde durch. In dieser Probestunde prüfe ich zum einen den Kenntnisstand, lege dem neuen Schüler aber auch einen Vertrag vor. Ich möchte mich mit dem Vertrag gegen folgende Probleme absichern:

  • Gegen spontane Absagen und damit meinen Verdienstausfall
  • Gegen Schüler, die den Unterricht nicht ernst nehmen
  • Gegen unbezahlte Rechnungen

 

In dem Vertrag lege ich deshalb Bedingungen für den Unterricht fest. Dazu gehört die Terminvereinbarung und die Zahlungsabwicklung. Insgesamt gibt es bei mir fünf Regeln:

  1. Wir vereinbaren eine bestimmte Anzahl an Unterrichtsstunden für einen Monat.
  2. Die vereinbarten Stunden werden im Voraus bezahlt.
  3. Bei kurzfristigen Absagen (bis 24 Stunden vor Unterricht) ist der volle Betrag fällig.  
  4. Bei rechtzeitigen Absagen wird der gezahlte Betrag mit dem nächsten Monat verrechnet.
  5. Wer dreimal hintereinander nicht zum Unterricht erscheint, mit dem wird der Unterricht abgebrochen. Der Schüler bekommt sein bezahltes Geld in Form eines Gutscheins zurück, den er beim nächsten Mal einsetzen oder verschenken kann.

 

Bevor ich den neuen Schülern diesen Vertrag vorlege, führe ich ein Gespräch über die Ziele, das Unterrichtskonzept, die Termine und den Preis. Ich versuche das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, bevor ich ihm mit den Regeln komme.

Sobald der Schüler zugestimmt hat, gebe ich ihm Hausaufgaben mit, so dass er direkt etwas zu tun hat, wenn er nach Hause kommt. Damit nutze ich die Motivation am Anfang aus. Sie können direkt damit loslegen, etwas Neues zu lernen. Damit gewährleiste ich auch, dass das Gespräch über die Regeln nicht das letzte ist, worüber ich mit den Schülern spreche in der Probestunde.

Wie eine solche Probestunde bei mir genau aussieht, kannst du hier nachlesen: “Sprachlehrer werden – leicht gemacht”.

 

Meine Learnings: Probleme und Lösungen für Online-Deutschlehrer

Quereinsteiger, die als Deutschlehrer durchstarten möchten, stehen am Anfang vor vielen Fragen. Das größte Problem ist, dass es für Quereinsteiger kaum Ausbildungsmöglichkeiten gibt, die schnell gehen und kostengünstig sind. Das Goethe Institut bietet zwar ein Fernstudium an, dies ist jedoch teuer und setzt ein vorangegangenes Studium bzw. nachweisbare Unterrichtsstunden voraus.

Quereinsteiger Deutschlehrer stehen somit vor vielen Fragen, die ihnen kaum jemand beantworten kann. An genau dieser Stelle stand ich auch, weshalb ich mir zur Aufgabe gemacht habe, meine Erfahrungen und mein Wissen zu teilen.

Zu Beginn des Artikels habe ich dir eine Anleitung gegeben, wie du im Idealfall startest. Darüber hinaus stand ich vor der Frage, wie ich Schüler finden kann, die zahlungskräftig sind.

Ich bezweifle nicht, dass du als Deutschlehrer ausreichend Schüler finden wirst. Das steht fast außer Frage. Dabei hilft dir vor allem das Online-Portal italki.com. Das Problem ist, Schüler zu finden, die bereit sind einen guten Preis zu zahlen. Das könnten zum Beispiel Firmenkunden, Manager größerer Firmen sein und Menschen aus reicheren Ländern, wie der Schweiz.

Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es gut ist, am Anfang weniger Geld zu verlangen. Schließlich sammelt ein Quereinsteiger noch Erfahrungen und braucht dafür erste Schüler. Im Laufe der Zeit sollte der Preis steigen. Ein solider Preis hat den Vorteil, dass der Lehrer automatisch bessere Kunden anzieht. Denn kaum ein Firmenkunde sucht nach einem Lehrer, der sich unter Wert verkauft.

Da gilt wieder der Ansatz: Was teuer (ist) aussieht, muss gut sein. Ich kann dir nur empfehlen, mit einem kleineren Preis zu starten und diesen zu steigern. Probiere unterschiedliche Portale mit unterschiedlichen Preisen aus und analysiere, wo die Grenzen liegen.

Wenn du Fragen zum Online-Unterricht hast, dann schreib mir. Ich freue mich, wenn ich helfen kann.

Alles Gute, Marta

 

Über die Autorin:

Marta hat vor einigen Jahren damit begonnen, Nachhilfe als Sprachlehrerin zu geben – ohne Vorkenntnisse oder Studium. Nach einem Jahr Selbstständigkeit gründete sie ein Coworking-Büro für Sprachlehrer und Übersetzer. 2015 begann sie, ihre Erfahrungen und ihr Wissen auf Tutor Compass zu teilen, um dir dabei zu helfen, erfolgreich als Sprachlehrer durchzustarten.

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4 Kommentare zu "Als Online-Deutschlehrer arbeiten und leben, wo du willst"

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Susanne
Leser
Hallo Marta, als zertifizierte und vom BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) zugelassene Deutschdozentin muss ich dir leider ein bisschen den Wind aus den Segeln nehmen. Die Idee, Deutschkurse online anzubieten, an sich ist überhaupt nicht schlecht. Im Gegenteil! Allerdings kann nicht automatisch jeder Muttersprachler seine Sprache anderen Menschen vermitteln. Dazu gehört eine Menge Methodik, Didaktik und Erfahrung, die man eben nicht so einfach nebenbei erwirbt. Und das ist etwas Anderes, als ein bisschen Nachhilfe zu geben. Wie geht man mit schwierigen Kursteilnehmern um? Wie motiviere ich richtig und zielführend? Mit welchen Lehrmaterialien will ich arbeiten? Wie mache ich Lernzielkontrollen? Habe ich Hintergrundwissen über die Sprachzulassungen für den Aufenthalt in Deutschland? Welche Hindernisse stehen Menschen aus den unterschiedlichen Ländern im Weg? Europa ist anders als Nordamerika, ist anders als Lateinamerika, ist anders als Asien oder Afrika. Wie ist das mit Personen, die nicht lateinisch Alphabetisiert sind, aus China, Japan, Korea oder der arabischen Welt? Ein Alphabtisierungskurs ist nochmal ein ganz anderer Schnack, als ein allgemeiner Deutschkurs, egal, ob online oder im Unterrichtsraum. Auch dein Hinweis, die Online-Deutschkurse z. B. für Ärzte anzubieten, ist sehr…. mutig. Denn dies ist ein sehr spezielles Klientel, das oft sehr selbstbewusst und kritisch ist. Da… Mehr lesen »
Miriame Anescar
Leser
Hallo Susanne, ich finde deine Schlussfolgerung ehrlich gesagt etwas vorschnell. Ich kann deine Bedenken natürlich verstehen. Ich denke jedoch auch, dass man Quereinsteigern ein gewisses Maß an Verantwortung zutrauen darf. Wer sich, wie ich mit dem Leben als digitaler Nomade und mit Selbstständigkeit im Allgemeinen auseinandersetzt, liest sehr viel. Es ist für mich selbstverständlich, trotz oder vielleicht gerade dank Lean Management alle nötigen Hintergründe und Informationen zusammenzutragen. Ich habe den Artikel von Martha als Aufforderung verstanden, sich vorab ganz genau ein Bild davon zu machen, welche Voraussetzungen man mit seinem Online-Unterricht erfüllen muss, um den Standardrichtlinien zu entsprechen. Ich glaube kaum, dass sich jemand ohne Erfahrung direkt an eine herausfordernde Zielgruppe heranwagt. Wie Martha auch schreibt: klein beginnen und sich dann langsam steigern. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass sich die Personengruppe der digitalen Nomaden ganz besonders durch ihren Lerneifer und ihre Wissbegierde auszeichnet. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass wir das anderen Berufsgruppen deutlich voraus haben. Was ich nicht weiß, eigne ich mir an. Und dazu brauche ich nicht unbedingt in eine Uni gehen. Im Gegenteil ich habe während meiner schulischen Ausbildung und während meines Probestudiums in Germanistik u. Europäischer Ethnologie festgestellt, dass die Inhalte an staatlichen Bildungseinrichtungen… Mehr lesen »
Christiane Kussner
Leser

Was heute alles möglich ist, unglaublich fantastisch. Danke wieder ein wunderbarer Artikel. Danke für deine tolle Arbeit!

Barbara J. Schoenfeld
Leser

Momentan bin ich dabei, mir ein online-Business aufzubauen und da kommt mir jede Information recht. Dankeschön dafür. Ich werde das erst mal in Gedanken durchspielen, denn mich interessiert das, ob das eine Möglichkeit für mich wäre.

Herzliche Grüße
Barbara

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