Digitale Geschäftsmodelle und Plattformen für dein Online Business

Du bist also voller Tatendrang und willst ein Online Business starten? Herzlichen Glückwunsch. Vielleicht fehlt es dir nur noch ein wenig an Orientierung? Dann ist dieser Beitrag für dich. Es geht um verschiedene digitale Geschäftsmodelle, Unternehmertypen und Plattformen für dein Online Business.

Ich bin in meine Selbständigkeit eher so reingerutscht und habe wurde dann plötzlich immer öfter als digitaler Nomade oder Online Unternehmer bezeichnet. Ein echter Plan hat vor drei nicht dahintergesteckt.

Mittlerweile habe ich gelernt, wie wichtig der Fokus auf ein Geschäftsmodell ist. Natürlich arbeite auch ich an verschiedenen Projekten gleichzeitig, jedoch fügen sich alle in ein Konzept ein. Alles was ich mache ordnet sich einem Modell unter und ist miteinander verbunden.

Diese grobe Richtung zu haben, ist extrem wichtig. Modelle, Prozesse und langfristige Strategien sind zwar nicht unbedingt Sinnbild für das digitale Nomadentum, jedoch geht es beim Aufbau eines professionellen Online Businesses nicht ohne.

Um eine klare Idee davon zu bekommen, womit du dich im Internet selbständig machen willst, sollen dir die folgenden drei Fragen helfen. Hast du diese erst einmal beantwortet, dann hast du garantiert ein solides Konzept für deine Geschäftsidee.

 

1. Welcher Unternehmertyp bist du?

2. Welches Geschäftsmodell kommt für dich in Frage?

3. Welche Plattformen eignen sich für dein Geschäftsmodell?

 

1. Welcher Unternehmertyp bist du?

Für mich hat der Weg hin zu meinem Online Business ganz klassisch als Freelancer begonnen. Flexibilität und Unabhängigkeit waren für mich wichtiger als schneller Wachstum. Selbst nach der Gründung meiner Übersetzungsagentur würde ich mich noch als Solopreneur bezeichnen, da kein festes Team vorhanden ist und ich in meinen Entscheidungen komplett unabhängig bin.

Du solltest dir Gedanken darüber machen, welcher Unternehmertyp zu deinen Fähigkeiten und deinen Interessen passt. Bist du ein Händler, ein Problemlöser oder der kreative Unternehmer? Versuche deine Rolle zu definieren und darauf basierend dein Unternehmen aufzubauen. Überlege dir, welche der Rollen zu deinen Stärken passt und ob du anfangs alleine starten möchtest oder dir sofort ein Team aufbaust.

Die verschiedenen Unternehmertypen für ein Online Business sind natürlich nur Modelle, die dir einen gedanklichen Rahmen geben sollen. In der Realität überschneiden sich die Grenzen und du wirst vielleicht von einer Rolle in die nächste hineinwachsen. Dennoch solltest du dir von Beginn an bewusst machen, wie viel Flexibilität, Verantwortung und Wachstumspotenzial du für dein Online Business und für dich als Person haben möchtest.

 

Freelancer – der Angehende Unternehmer

Als Freelancer kannst du dich wohl noch nicht als Online Unternehmer bezeichnen, kannst dir aber ein sehr gutes Standbein für die Zukunft schaffen. Freelancing ist ein gutes Sprungbrett für dein späteres Business und ist ideal, um neue Fähigkeiten zu erlernen, sich zum Experten in einem Bereich zu positionieren und Beziehungen zu Kunden aufzubauen. All diese Dinge können bei der späteren Weiterentwicklung deines Businesses wahnsinnig hilfreich sein.

Auf der Negativseite steht, dass du Zeit gegen Geld tauschst (kein Einkommen ohne direkte Arbeitszeit) und eine Automatisierung/Skalierung nur schwer möglich ist. Wenn du als Freelancer starten möchtest, dann solltest du einen klaren Zeitrahmen haben, um nicht auf lange Sicht Zeit gegen Geld tauschen zu müssen, sondern die Tätigkeit nur als Sprungbrett für langfristige Vorhaben sehen.

 

Solopreneur – der unabhängige Unternehmer

Als Solopreneur bist du komplett unabhängig und kannst alle Entscheidungen in deinem Business alleine treffen. Das bedeutet nicht, dass du dir nicht regelmäßig Hilfe von Freelancern holen kannst, jedoch bist du nicht an ein festes Team gebunden.

Dieser Unternehmertyp steht für schnelle Entscheidungen, wenig Startkapital und ein verhältnismäßig langsames Wachstum. In dem großartigen Buch „Solopreneur – Alleine schneller am Ziel“ werden 5 verschiedene Typen unterschieden. Dabei handelt es sich um die Folgenden:

  • Der Produzent stellt ein Produkt selbst her oder lässt es herstellen. Er oder sie hat Spaß an einem eigenen Produkt und dem Handel damit, tüftelt gerne mit Materialien und an Funktionen, traut sich zu, eine Produktion zu steuern und hat gute Zulieferer für Teile und Material.
  • Der Händler handelt mit einem Sortiment, das nicht selbst hergestellt wird. Er oder sie kann sich für fremde Produkte begeistern und diese gut präsentieren, hat gute Einkaufsquellen für fremde Waren, Zugang zu guten Handelsplätzen und handelt gerne fremde Produkte.
  • Der Experte baut sein Business um sein Wissen auf. Er oder sie ist auf einem Themengebiet Experte, will lehren und andere voranbringen, präsentiert gerne Inhalte, weiß, wie Infoprodukte erstellt und angeboten werden und vermittelt und handelt gerne mit Inhalten.
  • Der Problemlöser bietet einen Service und nimmt anderen Arbeit ab. Er oder sie hat die Lösung für ein Problem oder einen Wunsch, bringt anderen Menschen gerne gute Lösungen und kann einen Service automatisieren und hat gute Umsetzer dafür.
  • Der Kreative schafft ein Erlebnis und vermarktet dieses. Er oder sie ist gerne kreativ und gestaltet Erlebnisse, hat ein Gespür dafür, was andere entspannt und fasziniert, kann das Erlebnis als ein Produkt vermarkten und verkaufen und traut sich zu, eine Erlebnismarke aufzubauen.

Meine Rolle als Solopreneur würde ich irgendwo zwischen dem Experten, Problemlöser und Kreativen sehen. Auch als Produzent und Händler habe ich mich in der Vergangenheit versucht, jedoch gemerkt, dass diese Rollen mich nicht erfüllen. Mein Fokus liegt ganz klar auf der Rolle des Experten, der ich für meine Nische werden will.

 

Entrepreneur – der Vollblut-Unternehmer

Was den Entrepreneur vom Solopreneur unterscheidet, ist die Vermarktung des Businesses. Als Entrepreneur verkaufst du keine Produkte oder Services über deinen eigenen Namen, sondern schaffst einen Wert für dein Unternehmen. Da du nicht zwingend mit deinem eigenen Namen (sondern der Marke des Unternehmens) in der Öffentlichkeit stehst, bist du irgendwann ersetzbar.

Typischerweise baust du dir als Entrepreneur auch ein Team von festen Mitarbeitern auf, um dich auf den schnellen Wachstum deines Unternehmens zu konzentrieren. Anders als der Solopreneur bist du damit weniger flexibel in deinen Entscheidungen und trägst deutlich mehr Verantwortung.

 

 

2. Welches Geschäftsmodell kommt für dich in Frage?

Zum einen spielt bei der Auswahl des passenden Modells natürlich deine Nische eine große Rolle und zum anderen sollten auch deine Stärken und Interessen dazu passen. Du kannst dir sicher vorstellen, wie viele verschiedene Möglichkeiten es heutzutage gibt, um online Geld zu verdienen. Ich will gar nicht auf die einzelnen Methoden eingehen, sondern diese nach Kategorien zuordnen.

Die folgenden sechs Hauptkategorien beinhalten wohl 99% aller Optionen, um die herum du dein Online Business aufbauen kannst. Wenn du dir die einzelnen Punkte ansiehst, dann denke bitte nicht sofort an eine sehr spezielle Geschäftsidee, sondern denke in Modellen. Welches der Geschäftsmodelle spricht dich am ehesten an? Welches würde dich erfüllen? Und welches passt zu deinen Fähigkeiten?

 

Händler – Produkte handeln

Als Großhändler (B2B) oder Einzelhändler (B2C) kannst du Produkte von Dritten vertreiben. Fulfillment Lösungen können hier die komplette Abwicklung von Vertrieb, Fakturierung und Bezahlung übernehmen. Der Erfolg dieses Modells wird zum größten Teil durch dein Marketing bestimmt. Mit einer Shop-Lösung wie von WooCommerce oder Shopify kannst du in kürzester Zeit einen E-Commerce Store erstellen, Produkte einpflegen und mit dem Verkauf beginnen. Die größte Sorge wird es sein, genügend Besucher für deinen Shop zu bekommen.

  • Beispiel: Online-Shop aufsetzen und Produkte über Dropshipping vertreiben

 

Hersteller – Produkte herstellen

Hierunter fallen alle physischen Produkte, die auf traditionelle Art und Weise hergestellt und vertrieben werden. Natürlich brauchst du heutzutage keine eigene Produktion mehr, sondern kannst dir einen Hersteller suchen, der dein Produkt für dich fertigt. In der Regel wirst du jedoch Anfangsinvestition oder Mindestabnahmemengen haben, die zu einem höherem Risiko führen. Dieses Modell eignet sich daher gut zur Weiterentwicklung eines bestehenden Online Handels, bei dem du das Risiko bereits gut einschätzen kannst.

  • Beispiel: T-Shirts mit eigenem Design fertigen lassen und im eigenen Online-Shop verkaufen

 

Dienstleister – Services anbieten

Alle Leistungen, für die du nicht vor Ort sein musst, kannst du digital anbieten. Dazu gehören Coaching und Consulting in verschiedenen Bereichen, Übersetzungen, Webdesign und vieles mehr. Ein recht einfacher Einstieg in dieses Geschäftsmodell führt über das Freelancing. Damit baust du sowohl dein Know-How und deine Beziehungen zu Kunden aus und kannst diese später über dein eigenes Unternehmen anbieten. Du bist nur noch für Kundenakquise und Auftragsabwicklung zuständig und lagerst die eigentliche Arbeit an Freelancer aus.

  • Beispiel: Übersetzungsagentur mit ausgelagerter Arbeit an Freelancer

 

Infopreneur – Informationen bereitstellen

Als sogenannter Infopreneur bietest du Informationen an, die dann indirekt monetarisiert werden. Dabei wird Wissen zu einem bestimmten Thema gesammelt und in Form von Text, Audio oder Video zur Verfügung gestellt. Bei dieser meist indirekten Monetarisierung werden die Informationen, z.B. über einen Blog oder eine Nischenseite, kostenlos angeboten und über Werbung, Affiliate Marketing oder Advertorials monetarisiert.

  • Beispiel: Produktvergleichsseite über HDMI Kabel mit Affiliate Links zu Amazon

 

Infoprodukte – Digitale Produkte verkaufen

Sogenannte Informationsprodukte und Software sind digitale Produkte, die einfach über einen Download oder einen Mitgliederbereich angeboten werden können. Anders als bei der indirekten Monetarisierung von Informationen werden diese mit einem Preis versehen. Denkbar für die direkte Monetarisierung sind Online-Kurse, E-Books, Plugins, Software, Apps oder kostenpflichtige Newsletter. Die Erstellung ist in der Regel aufwändig, kann aber für langfristige, passive Einnahmen sorgen. Wichtig ist eine gut funktionierende Verkaufsplattform wie ein Blog oder ein Shop von einem Drittanbieter.

  • Beispiel: Reiseführer als E-Book über den eigenen Blog verkaufen

 

Netzwerker – Menschen vernetzen

Soziale Netzwerke und Foren funktionieren genau nach diesem Prinzip. Sie bringen Menschen zusammen und sorgen für Entertainment und Austausch zwischen einer bestimmten Gruppe von Menschen. Das Community Modell kann dann indirekt über Werbung oder direkt über kostenpflichtige Mitgliedschaften monetarisiert werden. Nicht zu unterschätzen ist hierbei der langfristige Wert, der durch die Bindung von Mitgliedern geschaffen wird.

 

 

3. Welche Plattformen eignen sich für dein GeschäftsModell?

Sicher hast du an dieser Stelle bereits eine Idee davon, welcher Unternehmertyp zu deinem gewünschten Lifestyle und welches Geschäftsmodell zu deinem Online Business passt. Was du jetzt noch brauchst, ist der passende Vertriebskanal, über welchen du deine Produkte und Services anbieten kannst.

Dieser Kanal ist nicht nur ein Instrument zum Verkauf. Es ist deine Plattform, über du einen langfristigen Wert erschaffst. Über deine Plattform baust du deine eigene Marke auf, bindest Kunden an dich oder dein Unternehmen und positionierst dich oder dein Unternehmen als Experte in deiner gewählten Nische.

Für jedes der sechs genannten Geschäftsmodelle eignen sich andere Plattformen. Oft wirst du merken, dass eine Kombination von Plattformen durchaus sinnvoll ist, um möglichst viele Käufer zu erreichen. Wichtig ist es jedoch, sich auf eine Plattform zu konzentrieren, die zum Zentrum für all deine Online Aktivitäten wird.

 

Eigener Blog

Für die meisten Geschäftsmodelle ist ein Blog die beste Plattform, von der aus alle weiteren Aktivitäten gesteuert werden könen. Mit einem Blog kannst du dich als Experte in deiner Nische positionieren, eine feste Leserschaft aufbauen und direkt Produkte und Services anbieten.

  • Services anbieten: als Dienstleister kannst du dein Know-How in Beiträgen zum Thema bekräftigen
  • Informationen bereitstellen: indirekte Monetarisierung über Werbung, Advertorials und Affiliate Marketing
  • Digitale Produkte verkaufen: Informationsprodukte verkaufen sich besonders gut an Stammleser, zu denen bereits eine Vertrauensbasis aufgebaut wurde

 

Membership-Site

Ein Forum oder ein Mitgliederbereich eignet sich nicht nur, um Menschen zu vernetzen. Darüber kannst du ebenso einen Online-Kurs anbieten, technischen Support liefern oder regelmäßig neue Informationen zu einem sehr speziellen Thema bereitstellen.

  • Services anbieten: Technischen Support oder Coaching gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr anbieten
  • Informationen bereitstellen: Online-Kurse in Verbindung mit einer Community lassen sich wunderbar mit einem Mitgliederbereich umsetzen
  • Menschen vernetzen: gegen eine monatliche Gebühr bietest du Mitgliedern eine Plattform zum Netzwerken, Lernen und Austauschen

 

Portfolio-Website

Hierunter verstehen wir eine kleine Website oder Landing Page, die zur Aufgabe hat, bestehende Produkte oder Services vorzustellen. Das Portfolio soll dem Interessenten zeigen, welche Leistungen du anbietest und mit wem er oder sie es zu tun hat.

  • Produkte herstellen: deine selbst hergestellten Produkte auf einer Landing Page oder in einem Portfolio präsentieren
  • Services anbieten: als Dienstleister solltest du dein Portfolio von angebotenen Leistungen und Referenzen vorstellen
  • Digitale Produkte verkaufen: deine Informationsprodukte kannst du gebündelt als Portfolio darstellen und von dieser Seite aus verkaufen

 

Social Media

Für einige wenige Geschäftsmodelle können soziale Netzwerke die wichtigste Plattform sein. In der Regel sollten sie aber als Ergänzung zur Hauptplattform dienen und diese beim Marketing unterstützen.

  • Services anbieten: In sozialen Netzwerken wie Xing oder Linkedin kannst du direkte Kundenakquise betreiben und deine Services anbieten
  • Informationen bereitstellen: über Newsfeeds von sozialen Netzwerken kannst du deinen Leser, Kunden oder Fans ständig Updates geben
  • Menschen vernetzen: Über Gruppen und Fanseiten schaffst du eine Community mit Fans deiner Marke

 

Online-Shop

Für E-Commerce Modelle brauchst du in der Regel einen eigenen Shop, um deine Produkte oder die Produkte fremder Hersteller zu vertreiben. Dieser kann in eine Portfolio-Seite oder einen Blog integriert oder alleinstehend sein.

  • Produkte handeln: über ein Shopsystem kannst du Produkte fremder Hersteller anbieten sowie darüber Versand und Bezahlung abwickeln
  • Produkte herstellen: wenn du eine Reihe eigener Produkte hast, dann behältst du über den Verkauf im eigenen Shop die volle Kontrolle

 

Portale Dritter

Marketing- und Absatzkanäle in Form von fremden Plattformen solltest du möglichst nur als Unterstützung nutzen, da du niemals die volle Kontrolle darüber hast. Änderungen in den AGBs oder eine strategische Neuausrichtung dieser Portale können ansonsten dafür sorgen, dass dein Geschäftsmodell schnell auf wackligen Füßen steht.

  • Produkte handeln: auf Plattformen wie Amazon und eBay kannst du Listings mit Produkten Dritter anlegen
  • Produkte herstellen: auch deine eigenen Produkten kannst du über Plattformen wie Amazon oder Etsy verkaufen oder als Kickstarter-Projekt validieren
  • Services anbieten: über allgemeine Jobbörsen wie Elance oder spezielle Portale für deine Nische kannst du die Leistungen deines Unternehmens anbieten
  • Digitale Produkte verkaufen: für die meisten Infoprodukte gibt es große Portale, die einen starken Vertriebskanal darstellen können (z.B. themeforest.net für WordPress Themes oder Amazon für E-Books)

 

Ich nutze als Plattformen einen Blog, eine Portfolio-Website, eine Membership-Site und Social Media. Das Zentrum aller meiner Aktivitäten ist für mich jedoch ganz klar dieser Blog. Darüber positioniere ich mich zum Experten, stelle Informationen bereit und generiere neue Mitglieder für My Wireless Life. Der Blog ist also mein Sprachrohr und dient zum Aufbau der “Wireless-Marke”.

Außerdem habe ich eine persönliche Portfolio-Website, auf der ich meine aktuellen Projekten vorstelle und Infos zu mir als Person gebe. Unter anderem verlinkt diese Seite auch auf die Portfolio-Website meiner Übersetzungsagentur. Die einzelnen Plattformen sind also logisch miteinander vernetzt, haben jedoch meinen Blog als Hauptzentrale.

 

Ich weiß, das war sehr viel Theorie. Der Sinn dahinter besteht einfach darin, dir einen gedanklichen Rahmen zu geben. Sobald in deinem Kopf klar ist, welches Ziel du mit welchem Konzept verfolgst, dann kannst du deine gesamte Energie darauf bündeln. Das dieser Fokus extrem wichtig ist, durfte ich in den letzten Jahren selbst oft genug erfahren.

Ich hoffe du konntest für dich herausfinden, welcher Unternehmertyp du sein willst, welches Geschäftsmodell für dich optimal ist und welche Plattformen sich für diese eignen. Mit diesen letzten Worten wünsche ich dir viel Motivation und Durchhaltevermögen für den Aufbau deines Online Businesses.

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Danke für diese gute Übersicht. So habe ich das ganze noch gar nicht bedacht. Werde ich aber gleich morgen angehen. Super.