Von freier Bildung über Digitalisierung hin zu einer neuen Unabhängigkeit

Wer mehr Freiheiten im (Arbeits-)Leben anstrebt, muss Verantwortung übernehmen. Wie so oft beginnt alles bei der eigenen Bildung, welche du unbedingt in die eigene Hand nehmen solltest. Erst dann kannst du die Digitalisierung mit offenen Armen empfangen und für dich nutzen, anstatt diese als Bedrohung zu sehen.

Modern Times waren für Charlie Chaplin noch drehende Räder, in denen der einzelne zermalmt wird. Obwohl seitdem fast 100 Jahre vergangen sind, hat sich in der Realität des Arbeitslebens wenig geändert. Immer noch wird Arbeit im Wesentlichen fremdbestimmt erledigt. Strikte Vorgaben in starren Strukturen zu festen Zeiten prägen den Arbeitsalltag der überwiegenden Bevölkerung.

Dabei ist der Ausweg so offensichtlich.

Wohl nur selten in der Geschichte hat es eine so übereinstimmende Antwort zu der Frage nach einem guten Leben mit Selbstverwirklichung im Job gegeben wie heute. Von Flensburg bis Freiburg, von Buenos Aires bis New York, von Kapstadt bis Helsinki, von Tokyo bis Melbourne schallt dir die Antwort entgegen:

Bildung

Dein Wissen, deine Fertigkeiten, deine Anstrengungen entscheiden darüber, wie dein Leben verläuft und wie du dein Auskommen findest.

Diese Bildung wird aber immer weniger von staatlichen Institutionen geliefert. Ein Schülerleben dauert 10 bis 13 Jahre, gesellen sich dazu noch Ausbildung oder Uni, kommen schnell 15 bis 20 Jahre zusammen.

15 – 20 Jahre Ausbildung?!

Für die heutigen Großeltern mag das noch eine überschaubare Zeitspanne sein. Doch bereits die Elterngeneration war zu einem großen Teil nicht mehr in der Lage, so lange einen Beruf auszuüben. Ob (Offset-)Drucker, Elektrofachhandel oder Videothek, hunderte von Berufen, die zu Beginn des Berufslebens noch existierten, waren schon verschwunden, ehe die zweite Lebenshälfte anbrach.

Das ist aber längst nicht das Ende einer immer schneller talwärts rauschenden Lawine. Kassierer, Sekretär, Bankangestellter, Versicherungsagent, Verkäufer (außerhalb des Luxussegments), sind alles Berufe, die es so vermutlich in nur wenigen Jahren nicht mehr geben wird. Warum?

Aufgrund der Digitalisierung unserer Welt.

Software mag anfangs nur ein Hilfsmittel gewesen, doch sie wird immer präsenter in unserem Leben und das in immer schnellerem Tempo. Nichts und niemand ist vor ihrem Fortschreiten sicher. Reisebüros, Taxigewerbe oder Kaufhäuser beginnen bereits zu implodieren, doch selbst große Unternehmen, die für mehr als ein Jahrhundert die Geschicke der gesamten Welt mit zu regieren vermochten (Banken, Versicherungen, …) beginnen unter dem Ansturm zu wanken.

Inzwischen werden während der Dauer eine Schülerlebens bereits Berufe erfunden, um an dessen Ende bereits wieder untergegangen zu sein. Für 15-20 Jahre kann keine Zukunft, kein beruflicher Bedarf mehr vorhergesagt werden.

Doch in Wirklichkeit ist es sogar noch viel dramatischer.

Seit den Zeiten von Humboldt (nicht Alexander, sondern seinem Bruder Wilhelm), also dem Beginn des 19 Jahrhunderts, hat es keine grundlegende Veränderung der Lerninhalte gegeben! Die Lehrpläne bereiten immer noch auf das Ideal des Passbeamten, Bankkassierers oder Groß- und Einzelhandelskaufmanns aus. Es mögen inzwischen hier und da einige Krumen Technik und digitale Realität dazugekommen sein, doch im Grundsatz ist alles wie zu Beginn des vorletzten(!) Jahrhunderts.

Um auf die Software-Lawine aufzuspringen, anstatt von ihr überrollt zu werden, bleibt dir wenig anderes übrig, als deine Bildung in die eigenen Hände zu nehmen, dich immer wieder der Herausforderung zu stellen und (komplett) neue Inhalte in kurzer Zeit zu erlernen.

 

Digitalisierung ist eine Chance, keine Bedrohung

Nun hast du zwei Möglichkeiten: du kannst dich der unausweichlichen Digitalisierung ergeben und hoffen, dich in einem aussterbenden Beruf in die Rente retten zu können. Oder du rennst mit ausgestreckten Armen auf die sich bietenden Möglichkeiten zu.

Ist es nicht großartig, für die eigene Bildung und damit den Verlauf deines Lebens selbst Verantwortung zu übernehmen?

Es gab nie einen besseren Zeitpunkt, um Berufe zu digitalisieren. Ich denke da beispielsweise an Steuerberater, Bibliothekare, Makler oder Reiseveranstalter. Für sie alle bietet das Internet neue Akquise- und Absatzmärkte.

Vielleicht siehst du für deinen Job auch keine digitale Alternative oder willst dich grundsätzlich umorientieren? Umso besser, dann hast du jetzt die Chance, dich beruflich komplett neu zu orientieren. Du kannst dir etwas aufbauen, das deinen Fähigkeiten und Leidenschaften entspricht, und dich zudem noch zutiefst erfüllt.

Sobald Geschäftsmodelle digitalisiert werden, geschehen ein paar wundervolle Dinge. Du bist zeitlich flexibler, kannst im besten Fall von einem Ort deiner Wahl arbeiten und hast keine Obergrenze für dein Einkommen. Aber das Wichtigste: Du kannst dich selbst verwirklichen, wodurch Arbeit sich zu großen Teilen nicht mehr wie Arbeit anfühlt.

Glaube mir, ich habe es in den letzten fünf Jahren selbst erlebt und viele Bekannte auf einem ähnlichen Weg begleitet.

Hatte ich die Ausbildung, die ich für den Aufbau eines Online Business brauchte?

Natürlich nicht. Ich hatte weder Ahnung von technischen Dingen, noch wußte ich, wie man Angebote im Internet vermarktet und verkauft. Heute, fünf Jahre später, darf ich mich Unternehmer, Autor, Blogger und Betreiber einer Online Community nennen.

 

Wie erlernst du also die neuen Fertigkeiten?

Im Internet gibt es mehr kostenlose Bildung, als wir jemals in der Lage wären, aufzunehmen. An der Theorie soll es also nicht mangeln. Wichtig ist die Anwendung dessen und das Sammeln eigener Erfahrungen. Das wusste auch schon der gute Goethe:

“Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.”

Genauso wie viele andere Unternehmer, habe ich immer wieder neu ausprobiert, verworfen und verbessert. Es hat mich viele Jahre und einiges Lehrgeld gekostet, bis ich den Bogen raus hatte.

Viel Zeit, die ich hätte besser verwenden können. Viel Geld, das ich mir hätte sparen können.

Im Herbst 2015 habe ich mit meinem Geschäftspartner Ronald genau über diese Probleme gesprochen. Wir hätten uns für den Einstieg beide gewünscht, in kurzer Zeit komprimiertes und praxisorientiertes Wissen von Menschen zu bekommen, die bereits erfolgreiche Online Unternehmer sind.

An diesem lauen Berliner Herbstabend ist die Idee für das Online Business Bootcamp geboren. Es war keine Schnappslaune, sondern für uns stand sofort fest: „Wir müssen das machen!“.

Wir zeigen einer Gruppe von Menschen in zwei intensiven Wochen, wie ein digitales Geschäftsmodell entworfen und erfolgreich umgesetzt wird. Die erlernte Theorie aus den Seminaren wird in Workshops sofort praktisch angewendet, so dass die Teilnehmer nach 2 Wochen mit einem soliden Geschäftskonzept, einer verkaufsbereiten Webpräsenz und einer langfristigen Strategie nach Hause gehen.

Dafür haben wir uns Coaches, Programmierer, Designer, Marketing- und Sales-Experten gesucht, die allesamt selbst erfahrene Online Unternehmer sind. Als Hauptquartier für das Bootcamp dient ein Gutshof in Norddeutschland, der perfekte Lern- und Arbeitsbedingungen bietet.

Alle weiteren Details zum Online Business Bootcamp (OBB)

Online Business Bootcamp

Und OBB! Du in 2 Wochen ein Online Business starten kannst

Diesen Beweis werden wir antreten, wenn du uns denn lässt. Jetzt ist die Zeit für Veränderung. Jetzt ist die Zeit für aktives Handeln. Nimm deine Bildung selbst in die Hand und lasse dir von erfahrenen Unternehmern einen Kickstart geben.

Alle weiteren Details zum Online Business Bootcamp (OBB)

Schau dir das Konzept an und lass mich wissen, was du vom Bootcamp hältst. Vielleicht ist es genau das, wonach du suchst. Wenn nicht, dann wäre ich dir sehr dankbar, wenn du interessierten Bekannten vom Bootcamp erzählst.

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5 Kommentare zu "Von freier Bildung über Digitalisierung hin zu einer neuen Unabhängigkeit"

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Elizabeth
Leser
Elizabeth

Es sollte so etwas wie einen “digitalen” Berufs- oder Laufbahnberater geben (wenn es das nicht schon gibt). Einer, der einem hilft, die offline-Berufserfahrungen geschickt online anzuwenden.

Nina
Leser

15-20 Jahre Ausbildung… was für uns zu Schülerzeiten so “normal” erscheint, schlägt gerade ein wie eine Bombe! Das muss man sich wirklich mal vor Augen halten. Und was hat uns die Schulbank wirklich über das Arbeiten gelehrt? Dass wir uns brav dem System beugen sollen, damit wir einen guten und sicheren Job bekommen. Meiner Meinung nach gibt es so einen Job nicht, außer wir basteln ihn uns selbst. Ich finde es super was du machst und auch mit dem Bootcamp vorhast. Ich hoffe, dass noch mehr Menschen – egal in welchem Alter – endlich aufhören zu zweifeln und zu denken “das kann ich nicht” und stattdessen anfangen, sich Ziele zu setzten und endlich den ersten Schritt gehen. Die Grundsteine dafür liegen direkt vor unserer Nase…

Nord-Peru Reisen
Leser

Ein interessanter Artikel. Ich bin auch der Meinung, dass Bildung Freiheit bedeutet. Ich bin gerade am Aufbauen einer Reise-Agentur auf dem Internet und muss auch ständig dazu lernen. Online Marketing, SEO usw. waren Worte, die es in meinem Studium so noch nicht gab. Aber es ist sehr spannend und aufregend – ich liebe es, was neues zu lernen !

Sylvi
Leser
Sylvi

Also mir gefällt die Idee sehr. Am liebsten würde ich mich direkt “verpflichten”, leider bin ich noch Azubine und hatte erst Urlaub 🙁
Ich bin ja der Ansicht, dass jeder alles lernen kann. Vorausgesetzt der Wille und die Möglichkeiten sind gegeben.
Leider gehen viele lehrreiche Blogs oder Seiten von einem gewissen Grundkenntnisstand aus den nicht Jeder mitbringt. Ich zähle mich Selbst dazu, oft verstehe ich nur Bahnhof und muss jeden 2. Begriff mir über Google erklären lassen.

Tut mir leid für den halben Roman. Lange Rede, kurzer Sinn: Finde die Idee super!

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