Sebastian Kühn

Mutmacher.
Wegbereiter.
Fragensteller.

"Sehr unaufgeregt und überlegt"
nennen mich die Medien

"Als egoistisch und sturköpfig"
haben mich Ex-Freundinnen bezeichnet

"Inspirierend und ermutigend"
steht oft in E-Mails von Lesern

"Wer bin ich, wenn niemand zuschaut?"
fragt sich mein Spiegelbild manchmal

1983

Aufwachen

„Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ (Mark Twain). Ersteres ist geschafft. Meine Kindheit habe ich in einer Kleinstadt außerhalb von Berlin verbracht.

2006

Aufrütteln

Nach 23 Jahren im Autopilot mit Abitur, Ausbildung und Arbeit im Einzelhandel gibt es zwar keine Lücken im Lebenslauf, dafür aber eine innere Sehnsucht nach Sinn und Aufbruch. Es geht für ein Jahr nach Australien, zum ersten Mal so richtig raus aus meiner Komfortzone.

2012

Ausbrechen

Das Masterstudium in International Business steht kurz vor dem Ende. Es stellt sich die Frage nach den Karriereaussichten. Ich muss raus aus Berlin, gehe nach Shanghai und habe dort nach einer letzten Anstellung genug Büros von innen gesehen. Ohne Business Plan und Zertifikate mache ich mich als Übersetzer selbständig.

2014

Ausrichten

Die Übersetzungsagentur läuft gut, so dass ich vom Online-Handel bis hin zu Nischenseiten viel ausprobieren darf. Echten Sinn finde ich mit dem Start von Wireless Life, wo ich über die Verbindung von Arbeit, Leben und Reisen schreibe. Ein Jahr später ist eine tolle Community entstanden. Wir veranstalten Workations und ich schreibe den Wireless Life Guide.

2016

Aussortieren

Neben der Übersetzungsagentur lasse ich viele weitere Projekte sterben, die nicht (mehr) zu meiner Vision passen. Was bleibt, ist Wireless Life, mittlerweile mit über einer Million Besuchern die größte Plattform für digitale Nomaden in Deutschland. Weitere Bücher erscheinen. Das Schreiben ist zu einer großen Leidenschaft geworden.

2017

Aufstellen

Die Konsolidierung geht weiter. Nach drei Jahren schließt die Wireless Life Community ihre Türen. Das neue Zuhause für viele ehemalige Mitglieder bietet der Citizen Circle, dem ich mich Anfang des Jahres angeschlossen habe. Ich nehme mir Auszeiten, arbeite weniger, dafür mit mehr Fokus.

2018

Ausprobieren

Lifestyle X sind 12 Selbstversuche, bei denen ich jeden Monat einen neuen Selbstversuch durchführe. Als Frutarier, Nudist, Selbstversorger, Einsiedler und Muskelmann hinterfrage ich bestehende Gewohnheiten und lerne mich dabei selbst viel besser kennen.

2019

Ankommen

Nach den Aufbruchsjahren, vielen Abenteuern und Reisen um die Welt wächst die Sehnsucht nach Balance. Porto wird zu einem Ort, an dem mich heimisch fühle. Die Erkenntnisse der letzten Jahre gebe ich in Büchern, einem Podcast und Retreats weiter.

Mut & Tatendrang, statt Angst & Zwang

Lange Zeit habe ich genau das gemacht, was ein guter Bürger eben so tut und den Lebenslauf aufwertet: Abitur, Ausbildung, Studium, Arbeitserfahrung sammeln, Auslandsaufenthalt. Ich habe mich verstellt, um irgendwie reinzupassen und Anerkennung zu bekommen.

2012 war das Jahr, in dem ich diese Maske endgültig abgenommen habe. Ich begann, grundlegende Konventionen zu hinterfragen und auf meine innere Stimme zu hören, anstatt es anderen recht zu machen. Es hat einige Reisen um die Welt und viele Begegnungen gebraucht, bis ich wieder zu mir gefunden habe.

Mit Wireless Life und dem Citizen Circle verdiene ich heute mein Geld als Autor, Unternehmer und Wegbereiter für Menschen, die sich ebenfalls ein Leben mit mehr Selbstbestimmung und weniger Zwang wünschen.

Mit meiner Arbeit möchte ich aufrütteln, ermutigen und befähigen. Dazu, einen eigenen Weg zu finden und diesem dann zu folgen. Mein Handeln wird dabei durch die folgenden Werte bestimmt:

  • Selbstbestimmung

    Wir können das Leben in der passiven Opferrolle geschehen lassen oder aktiv Veränderungen anstoßen. “Life happens for me” ist die Einstellung, mit der ich an Herausforderungen wachse und Liebe gegen Angst eintausche.

  • Integrität

    Wirklich frei bin ich, wenn ich so sein darf, wie ich bin. Je kleiner die Lücke zwischen meinem inneren Denken und äußerem Handeln ist, detso authentischer lebe ich. Das erfordert den Mut, meinen eigenen Werten zu folgen und Verantwortung für mein Tun zu übernehmen.

  • Sinn

    Sinnvoll ist, was sich für mich stimmig anfühlt. Dazu gehören Tiefe und Substanz, anstelle von Oberflächlichkeit. Diesen Sinn kann ich nur empfinden, wenn ich meiner inneren Motivation folge.

  • Abenteuer

    Egal ob in der Selbständigkeit, auf einer Weltreise oder der Familiengründung - das Leben bietet viele Spielplätze zur Weiterentwicklung. Mit jeder neuen Sache, auf die ich mich einlasse, komme ich mir selbst ein Stückchen näher.

Was die Medien über Sebastian sagen ...